Philosophie

Hund-Mensch-Vertrauen =

Gegenseitiges Vertrauen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl

 

Mir geht es um eine kommunikative, respekt- und vertrauensvolle Ebene im Zusammenleben mit unseren Hunden. Hunde verständigen sich untereinander über Kommunikation durch Körpersprache und Signale, mit Gestik, Mimik und Laute. Ich setze mich ein Ihnen Verhaltensweisen und Kenntnisse näher zu bringen um ein verständiges Miteinander zu erreichen.

Ob Rassehund oder Mischling - jeder hat seine Eigenschaften, Fähigkeiten und Bedürfnisse, zum Teil gemeinsame, unterschiedliche und ganz spezielle - sie haben alle Ihre individuelle Persönlichkeit.

 

Hunde leben seit zigtausenden von Jahren mit Menschen zusammen und müssen im alltäglichen Leben viele Erwartungen erfüllen. Der Mensch muss lernen, dass eine vertrauensvolle Beziehung nur funktioniert,

wenn er Wünsche und Bedürfnisse des anderen akzeptiert und erfüllt.

Beziehung entsteht dort, wo Bindung ist. Bindung ist für eine Beziehung notwendig und entsteht durch gemeinsames Erleben. Jedes Individuum hat seinen charakteristischen Bedarf nach Bindung und dies entscheidet über einige Verhaltensmerkmale. Eine faire Erziehung ohne ehrliche Beziehung ist nicht möglich, man kann diese nicht erzwingen. Man kann diese stärken durch Verantwortung übernehmen, gegenseitige Verständnis, Akzeptanz der Gleichwertigkeit, Orientierung und Entscheidungen anzunehmen, authentisch sein, angemessenes Handeln, Kommunikationsbereitschaft, das Setzen von Regeln und Grenzen. Dies erfordert Zuverlässigkeit und Sozialkompetenz des Menschen für eine gute Erziehung mit emotionaler Wärme, Liebe und Zuwendung für eine vertrauensvolle wechselseitige einfühlsame Aufmerksamkeit getragene Beziehung.

 

Erkennen Sie die Natur des Hundes an und nehmen Sie diese wahr, kommunizieren Sie über natürliche Verhaltensweisen eines Hundes, ohne dabei Hund sein zu wollen.

Sich selbst und den Hund als Hund annehmen - Dieser Weg geht zum Sein mit seinem Hund!

 

 

Aktuelle Studien belegen, dass Hundeverhalten über Generationen missverstanden wurde, die Rangordnungs- und Dominanztheorien sind wissenschaftlich widerlegt. Sie weichen immer mehr den Erkenntnissen der Verhaltens- und Gehirnforschung, den Forschungsergebnissen bezüglich Emotionen und Motivationen, den Erkenntnissen aus der Ethologie und den Lerntheorien. Die wir nutzen können, dem Hund die Bedeutung unserer Worte verständlich zu machen, da sie vom Naturell des Hundes abweichen.

 

Ich betrachte und berate ganzheitlich, das heißt, ich reduziere das Verhalten des Hundes nicht nur auf ein Symptom, sondern ich gehe auf alle Bedürfnisse und Gegebenheiten ein. Dazu gehören der emotionale Zustand, das alltägliche Lebensgefühl und der Verstärker für das jeweilige Verhalten.

Dies bedeutet, einen Hund Wesen und Anlagen angemessen erziehen, trainieren und mit ihm leben.

 

Es ist mir wichtig, sich mit der Wahrnehmung und Selbstreflexion zu beschäftigen.

In jedem Problem steckt eine Information Ihres Hundes.

 

Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Hund, schenken Sie ihm Ihre Zuwendung, beachten Sie ihn und lassen ihn an Ihrem Leben teilhaben. Dann werden Sie und Ihr Hund eine glückliche Partnerschaft erreichen!

 

Unsere Hunde verfügen über eine starke Sensibilität, durch Achtung, Hingabe, sozialen Verhaltensweisen und ihren Versuch uns zu verstehen. Hunde sind so sensibel, dass sie menschliche Emotionen erfassen und weit mehr. Diese Fähigkeit haben leider schon viele Menschen verlernt...

 

Meine Hunde lernen durch mitdenken zum Erfolg zu kommen, denn für mich zählt:

Verständigung statt Programmierung!

 

Ein gut erzogener Hund hat ein freieres Leben und der Mensch hat mehr Spaß!

 

 

Eine Fremdausbildung des Hundes, also Komplettausbildungen ohne Hundehalter lehne ich grundsätzlich ab. Schließlich hat der Mensch sich für diesen Hund entschieden, er übernimmt für diesen Verantwortung und Pflichten auf sich, auch wenn es noch so anstrengend und zeitaufwendig sein kann. Aber was ist Zeit und Aufwand, wenn man seine Fellnase überall dabei haben kann und letztendlich immer den Alltag lebt? Wenn Ihnen die nötige Zeit für einen Hund fehlt oder Sie den Hund in Ihren Alltag oder Familie nicht oder nur schlecht integrieren können, sollten Sie sich vorab Gedanken machen, ob Sie sich überhaupt einen Hund anschaffen. Denn Hunde sind soziale Lebewesen, die nicht den ganzen Tag alleine sein wollen. Außerdem benötigt man eine Beziehung, welche nicht durch eine Fremdausbildung, die auf reinem Gehorsam beruht ersetzt und somit nicht aufgebaut werden kann. Nur gemeinsam werden Mensch und Hund zu einem Team!

 

 

Ich bin unabhängig arbeiten, dies bedeutet:
DIE Methode und Rangreduktionskonzepte werden Sie bei mir nicht finden.
Eher ein Persönlichkeits- und Kommunikationstraining, ein Wissen und Handeln für eine ausgeglichene Mensch-Hund-Beziehung.

Die Motivation meiner Arbeit liegt darin aus gemischten Perspektiven wahrzunehmen und Lösungsansätze zu finden. Da ich nach keiner Methode arbeite richte ich meine Aufmerksamkeit individuell auf das einzelne Mensch-Hund-Team.